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Was hilft wirklich gegen Haarausfall?

Haare sind – für Frauen wie für Männer – wichtiges Statussymbol und Ausdruck der Persönlichkeit. Werden die Haare lichter, zum Beispiel altersbedingt, durch Krankheiten oder durch Stress, dann wirkt sich das nicht nur auf den Schopf aus. Auch Stimmung und Selbstwertgefühl können leiden. Die gute Nachricht: Gegen lichtes Haar lässt sich in vielen Fällen etwas tun!

Wenn die Haarpracht sich verabschiedet

Die Gründe, warum die Haare auf dem Kopf im Laufe der Zeit immer weniger zu werden scheinen, sind sehr vielfältig. Bei Männern spielt häufig das Alter in Kombination mit der genetischen Veranlagung eine Rolle.

Was hilft wirklich gegen Haarausfall?
Was hilft wirklich gegen Haarausfall?

Auch Hautkrankheiten oder systemische Erkrankungen können Haarausfall verursachen. Einer der wichtigsten und dabei oft vernachlässigten Faktoren ist Stress. Kennt man die Ursache des Haarausfalls, dann lässt sich in vielen Fällen effektiv gegensteuern.

Allerdings dauern viele Maßnahmen ihre Zeit, der Erfolg ist immer auch von der Ursache des Haarausfalls abhängig. Wer so lange nicht warten will, kann sich behelfen: Die sogenannte Haarverdichtung bietet verschiedene Maßnahmen dem Haar mehr Fülle und Volumen zu verleihen.

Mittel gegen Haarausfall

Haarshampoos und frei verkäufliche Mittel versprechen Abhilfe gegen Haarausfall, führen aber nur in den seltensten Fällen zum Erfolg. Laut einem Test der Zeitschrift Ökotest hilft nur ein Mittel wirklich und das ist rezeptpflichtig und ausschließlich für Männer zugelassen.

Mehr Erfolg verspricht da ein Besuch beim Hausarzt: Hat der Haarausfall seine Ursache in einer organischen Erkrankung wie zum Beispiel einer Störung der Schilddrüsenfunktion, dann sorgt die Heilung der Krankheit meist auch dafür, dass die Haare wieder wachsen.

Was hilft wirklich gegen Haarausfall?
Was hilft wirklich gegen Haarausfall?

Auch Nährstoffmangel kann der Auslöser für Haarausfall sein. Ein ausgiebiger Check kann hier eine Klärung und damit auch Abhilfe schaffen. Bei Frauen sind im Übrigen auch oft hormonelle Veränderungen, etwa nach der Geburt oder in den Wechseljahren, Schuld am Haarausfall.

Wenn Stress die Haare dünn werden lässt

Beim stressbedingten Haarausfall ist der Verlauf häufig diffus, das heißt, die Haare werden insgesamt zunehmend dünner. Das Problem bei dieser Ursache: Es entwickelt sich schnell ein Teufelskreis. Der Mensch ist gestresst, die Haare fallen aus und genau das verursacht noch mehr Stress und verschlimmert die Symptome.

Hier hilft nur eins: Entspannen. Die Möglichkeiten für Stressabbau und Stressbewältigung sind vielfältig, jeder muss für sich selbst herausfinden, was funktioniert. Teilweise helfen schon regelmäßige Meditation, Sport oder Yoga. Bei schweren Stresssymptomen kann der Gang zum Psychologen die Lösung sein.

Unser Tipp: Als Überbrückung für Zeiten mit dünnem Haar eignen sich – vor allem für Frauen – bunte Designer-Tücher passend zum modischen Outfit und pfiffig um den Kopf drapiert.

Fotos: © istock.com / LittleBee80, istock.com / Antonio Gravante

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