Deutschland und die Europäische Union machen einen weiteren Schritt nach vorne: Der Tourismus soll im Sommer wieder losgehen

Die Hassliebe der Italiener zu deutschen Touristen

Die traditionelle Geschichte des deutschen Tourismus in Italien geht weit zurück, und das nicht ohne Grund. Traumhafte Strände, ein riesiges Kulturangebot, atemberaubende Landschaft, tolles Wetter, leckeres Essen und nicht zuletzt die Gastfreundschaft der Italiener sind mehr als nur eine Reise nach bella Italia wert. Aber Moment! Gastfreundschaft der Italiener? Man munkelt, dass diese zu Zeiten der von der EU propagierten Austeritätspolitik den deutschen Besuchern gegenüber weniger geworden sei.

Fakt ist, dass Italiens Tourismusbranche auf die deutschen Gäste angewiesen ist, wie auch Statistiken bestätigen: Die Hälfte aller Übernachtungen in italienischen Hotels waren 2018 Ausländer, also nicht-Italiener, wovon wiederum Deutsche 27 Prozent ausmachten. Deutsche sind seit jeher in Italien gern gesehen Gäste, auch wenn gewisse Eigenheiten des typischen deutschen Touristen wegen seiner charakteristischen Unverkennbarkeit in Italien wohlwollend belächelt werden.

Die Strände Italiens werden auch gerne Teutonengrill genannt
Die Strände Italiens werden auch gerne Teutonengrill genannt

So wird ein Italiener den deutschen Reisenden, der seinen Cappuccino zur Salamipizza schlürft, mit Entsetzen betrachten, ihm die geschmackliche Verirrung jedoch nicht persönlich übel nehmen. Genauso wenig wie die rigoros weißen Tennissocken in Sandalen, die für viele deutsche Touristen die Ferienuniform darstellen, von keinem modebewussten Italiener getragen werden würden. Sie werden dem deutschen Gast dennoch ohne Spott gegönnt.

Europa braucht Sommertourismus

Europa steht in den Startlöchern für die Sommersaison. Nach monatelangem Lockdown ist das Bedürfnis nach einer Pause groß. Urlaub von der stressigen Arbeit, für diejenigen die weiterhin berufstätig waren, weil sie in unverzichtbaren Branchen beschäftigt sind und womöglich lange Überstunden leisten mussten. Aber auch Erholung von der langen Zeit der Ausgangssperren und nicht zuletzt die Möglichkeit, wieder Freunde und Verwandte in anderen Regionen und auch anderen Ländern zu sehen, die bislang unerreichbar waren.

Europa repräsentiert 50 % des weltweiten Tourismusmarkts und benötigt diese Einnahmen dringend. Viele europäische Länder sind auf den Tourismus wirtschaftlich angewiesen und müssen auf die Gäste im Sommer hoffen, um der Rezession zu entgehen. Neben dem traditionellen Tourismus gibt es einige neue Sparten, die Besucher von nah und weit anziehen. So ist der Casino-Tourismus in letzter Zeit immer beliebter geworden. Der Gast kann sich auch darauf freuen, bald ein gutes Deutsches online casino vorzufinden. Dank der neuen deutschen Regelungen sind bald Online-Casinos, virtuelle Sportwetten und Slots im Internet erlaubt.

Diese neue Wendung wird eine wichtige Neuerung darstellen und auch interessierte Spieler aus dem Ausland anziehen. Als neue Touristenattraktion ist das Online-Spiel sowohl für die Sommertouristen, als auch für Besucher das ganze Jahr lang interessant. Die Nachfrage ist unter Liebhabern des Glücksspiels groß und das Interesse für Reisen mit virtuellem oder analogem Casino Besuch wird ständig größer. Eine außerordentliche langfristige Chance für die Tourismusbranche.

Die europäischen Länder sind im Begriff, ihre Grenzen wieder zu öffnen und den Tourismus in der Europäischen Union bereits ab Anfang Juni wieder zu erlauben. Zu wichtig ist das freie Reisen, die Erholung und das Vergnügen sowohl für die Wirtschaft Europas, als auch für das Wohlbefinden der Bevölkerung aller betroffenen Länder.

Wir können davon ausgehen, dass dieser Sommer etwas anders sein wird, als wir es gewohnt waren, aber das Bedürfnis nach Rückkehr zur Normalität ist riesig und kaum aufzuhalten. Ob Familie, Sport, Casino oder Kultur: Alle brauchen eine Verschnaufpause und einen Moment der Zerstreuung nach langen Monaten der Corona-Krise. Die Hoffnung auf einen schönen Sommerurlaub lebt dieser Tage für viele Menschen wieder auf und die europäischen Regierungen feilen an den letzten Details für die Wiedereröffnung der Grenzen.

Foto / Quelle: (c) Redaktion

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