Von der Ligurischen Küste nach Monaco

An solchen grauen Wintertagen wie diesen, an denen es schneidend kalt und windig ist, denke ich sehr gerne an die warmen und langen Sommertage zurück. Speziell denke ich an den Sommerurlaub, den mein Freund und ich in Italien verbracht haben. Es war ein langer und aufregender Road-Trip. Wir fuhren mit dem Auto, da wir der Meinung waren, dass immer nur zu fliegen doch viel zu langweilig sei.

Diesen Entschluss sollten wir bald bereuen, denn eine Panne jagte die nächste. Von Hamburg aus fuhren wir zuerst nach Heidelberg und dann an den Bodensee. Nachdem wir dort ein paar herrliche Tage verbracht hatten wurden wir dank einer Autopanne nach Lugano verschlagen. Weiter ging es dann nach Mailand, Genua und schließlich San Remo an der ligurischen Küste. Dieser Ort entschädigte uns für all die Unannehmlichkeiten und entschlossen uns dort für eine längere Zeit zu bleiben. Wir zogen in ein Nobelhotel und ließen uns erst einmal verwöhnen.

Das moderne Stadtzentrum entstand zu Beginn des 20. Jahrhunderts, nachdem San Remo auch von adeligen und reichen Müßiggängern entdeckt worden war. 1905 wurde das Spielkasino, sicher das bekannteste Bauwerk der Stadt, errichtet. In den 50er und 60er zählte das Casino zu den IT-Adressen für die Reichen und Schönen dieser Zeit. Nicht selten waren hier Schauspielschönheiten wie Brigitte Bardot oder Liza Minelli samt Begleitung zu sehen.

Monaco vom Boot im Hafen aus betrachtet
Monaco vom Boot im Hafen aus betrachtet

Natürlich ließen wir es uns auch nicht nehmen das legendäre Casino in Monaco zu begutachten und fuhren in die 45 Autominuten entfernte Stadt.  Die Spielbank Monte-Carlo ist eine der bekanntesten Spielbanken der Welt und befindet sich in Monte-Carlo, einem Stadtteil von Monaco. Die Geschichte der Spielbank von Monte Carlo reicht zurück bis ins Jahr 1854, als man sich in Monaco Gedanken über neue Einnahmequellen machte.

Im Zuge des Anblicks des imposanten Gebäudes, ergriffen mein Freund und ich die Gelegenheit um einmal das Casino von innen zu begutachten. Mein Freund ist recht erfolgreicher Hobbyspieler spielt gerne zu Hause online Casino, und war natürlich ganz begeistert, dass ich auch dort hinein wollte und er mich nicht zu überreden brauchte.

Ich war fasziniert von den Stoffen, Kronleuchtern und mit Liebe zum Detail verzierten Decken. In Anbetracht des Risikos wollten wir der Spielfreude nicht frönen und machten uns gegen Mitternacht wieder auf den Rückweg. Diese ganzen Erinnerungen werden mich sicher durch den dunklen und trüben Winter begleiten und mich aufheitern. Natürlich bin ich gedanklich schon mit der Planung des nächsten Urlaubes beschäftigt und freue mich auf neue Erlebnisse.

Foto: Redaktion

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