Was für Games spielen weibliche Spieler 2020?

Es gibt bei Videospielen Genres, die bei Männern besonders beliebt sind, etwa Sportspiele, aber auch Shooter und Strategiespiele. Nicht von der Hand zu weisen ist aber auch, dass Frauen ebenso gern in Online Casinos zocken und am PC oder einer Konsole spielen wie Männer. Doch welche Art von Spielen bevorzugen sie?

Die Damen sind beim Spiel ebenso auf Zack wie die Herren

Werfen wir kurz einen Blick in die Vergangenheit. Dort heißt es, dass Frauen am liebsten puzzeln. Kein anderes Genre war 2018 mit 44 Prozent so beliebt wie dieses. Aber die Damen spielten auch gern Jump’n’Runs (29 Prozent).

Dabei handelt es sich um Games, in denen mit einer Spielfigur eine Strecke abgelaufen und Hindernisse überwunden werden. Auch Geschicklichkeitsspiele waren beliebt, wobei sich der Anteil der Frauen auf 39 Prozent belief. Zum Vergleich: Der Anteil bei den Männern betrug 31 Prozent.

Studien zum Spielverhalten 2020

  • Eine Umfrage aus diesem Jahr zeigt, dass der Anteil der Frauen im Bereich Gaming 44 Prozent beträgt. Rund 49 Prozent der Männer spielen Computer- und Video Games.
  • Laut einer weiteren Statistik verteilen sich die deutschen Gamer nach Geschlecht wie folgt: 48 Prozent der Spieler sind weiblich.

Dies verdeutlicht, dass Frauen ebenso gern spielen wie Männer. Die Realität zeigt sogar, dass Damen weitaus häufiger in Online Casinos anzutreffen sind als Männer. Denn dort gibt es keine Bekannten, Freunde, Familienmitglieder oder Arbeitskollegen, die mitbekommen, dass man spielt. Schließlich ist das Zocken im Online Casino anonym und wird daher von Frauen oft bevorzugt.

Schon lange keine reine Männerdomäne mehr
Schon lange keine reine Männerdomäne mehr  (c) pixabay.com

Welche Bereiche dominieren die Damen?

Sportwetten platzieren vor allem die Männer, wobei es statistisch erwiesen ist, dass diese risikobereiter sind und auch höhere Einsätze wagen. Auch Frauen spielen gern, aber sie sind bis auf wenige Ausnahmen eher weniger dazu bereit, große Risiken einzugehen.

Weil virtuelle Spielhallen die Möglichkeit bieten, zu jeder Zeit und auch anonym zu spielen, egal ob am PC oder mobil, genießen die Frauen die Flexibilität, die sie dort haben. Es kann eben rund um die Uhr gespielt werden. Von einigen Entwicklern werden die Vorlieben der Damen sogar berücksichtigt, indem sie Grafik und Thematik der Spielautomaten genau darauf auslegen.

Zudem ziehen es Frauen oft vor, einfach nur zum Spaß zu spielen, wie man es beispielsweise mit dem Spielautomaten Jammin Jars kann, den Sie unter https://onlinecasinopolis.de/jammin-jars-online-kostenlos-spielen/ gratis aufrufen können. Er ist ein fruchtiger Online Slot vom Entwickler Push Gaming mit einem 8×8 Walzensystem, der zu einer farbenfrohen Party einlädt.

Durch das kostenlose Spiel ohne Anmeldung wird es ermöglicht, den Slot in Ruhe kennenzulernen, bevor später eventuell Echtgeld eingesetzt wird. Kurz gesagt, die Damen ziehen eher Slots, Bingo und Rubbellose vor, während die Herren der Schöpfung lieber Roulette, Poker und Blackjack spielen.

Der Grund für die Auswahl der Damen sind die Einsätze, die wesentlich geringer sind, doch auch die unkomplizierten Spielregeln tragen dazu bei. Sozusagen genießen sie das Spielen allein. Daher besuchen sie auch seltener das Live Casino. Oft suchen sich Frauen einen Favoriten unter den Slots und der auserwählte wird dann häufig über Jahre gespielt. Die Herren hingegen testen lieber und probieren immer wieder etwas Neues aus.

Frauen und Männer spielen unterschiedlich

Oft dient das Spiel den Frauen der Erholung und Entspannung, aber auch der Bekämpfung von Langeweile. Oder Sie werfen aus Neugier einmal einen Blick ins Online Casino. Für die Männer sind es oft Abenteuer, die sie zum Spiel locken. Für sie ist das Spielen eine aufregende Beschäftigung, mit der eventuell ein großer Gewinn gemacht werden kann. Dafür nehmen sie oft erhebliche Risiken in Kauf.

Übrigens achten weibliche Zocker bei der Auswahl der Spieleplattform eher auf das Design der Webseite, während der Blick der Männer eher auf die Promotionen und Boni fällt. Erwiesen ist jedoch auch, dass Frauen ebenso gern Online Spielhallen aufsuchen wie Männer. Allerdings wägen sie das Risiko genauer ab und genießen dabei den vollen Spielspaß, wobei das Spiel nach ihren eigenen Vorstellungen und Strategien abläuft.

Was viele nicht wissen, ist, dass Frauen auch immer weiter in den Bereich eSports vordringen.

Frauen stoßen in der eSports-Community nach vorn

Es ist kein Geheimnis, dass eSports ein wichtiger Trend ist und die Community um diese Art des Gamings immer weiter wächst. Hobbyspieler träumen von großen Sponsorenverträgen und eSports-Turniere füllen mittlerweile ganze Stadien. Millionenschwere Preisgelder werden an die Profispieler ausgezahlt, doch den Gamerinnen wird in der eSports-Community oft nicht dieselbe Anerkennung zuteil wie den Herren in diesem Sport.

Interessant ist der Fakt, dass fast 50 Prozent der Gamer weiblich sind, aber nur ein geringer Teil in der professionellen eSport-Szene aktiv ist. Die Frage ist, warum die Frauen so unterrepräsentiert sind. Im Jahresreport der deutschen Games-Branche aus 2018 ist nachzulesen, dass von den ca. 34,3 Millionen Menschen, die gelegentlich spielen, 47 Prozent Frauen sind. Daher ist es erstaunlich, dass es in Deutschland kaum bekannte weibliche Spieler im eSport gibt.

Dazu gab die Gamerin, Mitbegründerin der „League of Girls“ und Wissenschaftlerin Natalie Denk ein Interview. Für die Unterrepräsentation der Frauen im eSport sieht sie gleich mehrere Gründe.

Es fehlen Rollenbilder

eSport-Turniere stehen zwar auch Frauen offen, doch die Szene ist von Männern dominiert. Das betrifft die Spielerinnen auch in anderen Bereichen, wie beispielsweise beim Management. Eben das ist der Grund, warum junge Mädchen und Frauen keine Option einer Karriere im eSports für sich sehen.

Angst vor Sexismus

Sicherlich stimmt es nicht, dass die gesamte Gaming-Szene gegen die Aktivität von Frauen ist. Doch es gibt wohl kaum eine Gamerin im eSport, die nicht schon einen sexistischen Vorfall erlebt hat. Hinzu kommt, dass Frauen oftmals nach dem Geschlecht beurteilt werden und nicht nach ihrer Leistung. Schneidet eine Frau schlecht im Spiel ab, heißt es nicht selten: „Du hast schlecht gespielt, weil du eine Frau bist“. Dies bringt Natalie Denk mit der geschlechtsspezifischen Sozialisation und Tradierung der stereotypen Rollenmuster in Verbindung.

Aber auch das Nicht-Wahrnehmen von weiblichen Gamern als Zielgruppe in der Spieleindustrie ist ein Grund dafür, dass Frauen in der Szene nicht so wahrgenommen werden. Letzteres zeigt sich vor allem in der Gestaltung der Spielinhalte. Diese macht oft deutlich, dass heterosexuelle Männer angesprochen werden sollen. Dadurch wird einiges über das Denken der Spieleindustrie klar und zugleich wird suggeriert, dass Computerspiele nichts für Frauen sind.

Foto / Quelle: (c) pixabay.com

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