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Lunettes Kollektion: Tradition meets urbane Avantgarde

Artsy-Fartsy-black
Artsy-Fartsy-black

Lunettes Brillenagentur

Als erste Adresse für ungetragene Vintage-Brillen und Avantgarde-Accessoires ist Lunettes in Berlin längst zur Institution für Brillenliebhaber und -sammler avanciert. Von der extravaganten Cateye bis zur trashigen Nerd-Brille hat sich Inhaberin Uta Geyer mit ihrer vor 5 Jahren gegründeten Brillenagentur auf den Verkauf von ungetragenen Vintagebrillen ab 1900 spezialisiert. Gepaart mit dem typischen Berlin-Look der Kreativszene sind die Vintage Originale aus Lagerbeständen namhafter Hersteller aus aller Welt inzwischen auch Inspiration für eine erste eigene Kollektion.

Unter dem Namen Lunettes Kollektion designt Uta Geyer gehobene, zeitlose und Vintage inspirierte Brillen mit überraschenden Details, die von kleinen Manufakturen in Österreich und Italien in Tradition der 50er und 60er Jahre noch von Hand gefertigt werden.

Lunettes Kollektion

Alle Brillen der Lunettes Kollektion entsprechen dem charakteristischen Zeitgeist teils vergangener und teils heutiger Epochen. Dabei werden Klischees schon mal mit einem Augenzwinkern interpretiert.

So verkörpert beispielsweise das Modell Artsy Fartsy auf spielerische Weise die Klischees der neuen Berliner Bohème: eigenwillige Künstlerköpfe mit meist etwas zu groß geratenen, schwarzen Brillen, eben der Artsy-Fartsy-Typ. Das Modell Artsy Fartsy hat auf der japanischen Brillen-Fachmesse IOFT in Tokio auch Branchenkenner von Qualität, Verarbeitung und Design überzeugt und im Oktober 2010 den begehrten Preis „Eyewear of the Year 2011“ in der Kategorie Men‘s Eyewear gewonnen.

Traditionelles Handwerk

Alle Brillen der Lunettes Kollektion werden traditionell in kleinen italienischen Manufakturen handgefertigt. Lunettes verwendet ausschließlich feinstes Cellulose Acetat, einen hochwertigen Naturrohstoff, der vom norditalienischen Familienbetrieb Mazzucchelli bereits seit 1849 traditionell verarbeitet wird. Wert auf traditionelle Handarbeit legt Lunettes auch mit der Herstellung ihrer Verpackungen durch einen alteingesessenen Berliner Kartonagenhersteller, der seit 1869 in Tradition der alten Hut-, Seifen- und Pralinenschachtelnbis heute von Hand fertigt.

Weltweiter Vertrieb

Die Lunettes Kollektion wird über den eigenen Flagshipstore in Berlin, im Lunettes Onlineshop sowie weltweit in ausgewählten Optikergeschäften, exklusiven Boutiquen und Conceptstores wie zum Beispiel im Schwittenberg München, Eyedrop Optique New York, WUT Store Tokio, Denim Addict Brüssel, In the Woods Seoul, Acuitis Paris oder Urban Eyewear Zürich verkauft. Die Lunettes Kollektion wird mit Belgien, China, Deutschland, Frankreich, Japan, Korea, Luxemburg, der Schweiz und den USA mittlerweile in 9 Ländern vertrieben.

Die Modelle

Alle 20 Modelle der Lunettes Kollektion sind nach einem klaren Konzept gestaltet und benannt. So lässt zum Beispiel das Model  Zeitgeist die Goldenen Zwanziger Jahre wieder aufleben- eine Epoche, die für Frivolität, Geist und Umbruch steht, für rasante Bewegung in Kunst, Literatur, Politik und Mode. Zeitgeist fängt den Dandystil dieser Jahre ein und kann als Unisex Modell von Männern wie von Frauen getragen werden.

Das Modell Artsy-Fartsy wiederum ist eine selbstironische Hommage an die neue, kosmopolitische Berliner Kreativ- und Mode-Szene. Artsy-Fartsy greift Designmerkmale der 50er und 60er Jahre auf und spiegelt mit ihrem übergroßen, strengen Design und dem schwarzen Rahmen auf spielerische Weise das Klischee des Brille tragenden Künstlers.

Der Begriff „Fräuleinwunder“ entstand in den 50er Jahren in den USA, ausgelöst durch die große Begeisterung, die das aus Berlin stammende Mannequin Susanne Erichsen dort auslöste. Ihr zu Ehren heißt ein Modell der neuen Kollektion Fräuleinwunder, das dem deutschen Fräuleinwunder-Phänomen und mit ihm seinen heutigen selbstbewussten, modernen und begehrenswerten
Trägerinnen zu neuem Glanz verhilft.

Der Ausdruck „Fare Bella Figura“ ist von Mailand bis Stromboli ein geflügeltes und jedermann geläufiges Wort. Man versteht darunter die Kunst, einen guten Eindruck zu machen, was zivilisiertes Benehmen genauso einschließt wie ein besonders angenehmes Äußeres. Im Idealfall ist die „bella figura“ und das nach ihr benannte Modell nicht bloßer Schein, sondern ein Spiegel der eigenen Person.

Fotos: www.studiodavidfischer.com

Web: www.lunettes-kollektion.com

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