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GfK-Umfrage: Zuviel Chemie im Sonnenöl?

Trikot an, Fähnchen auf die Wangen gemalt, auf geht’s zum Public Viewing. Wer die WM draußen verfolgt, sollte den passenden Sonnenschutz auflegen. Hier empfiehlt es sich, auf natürliche Inhaltsstoffe zu achten. Laut einer Umfrage von Reformhaus® und GfK lehnen die meisten Deutschen, 74 Prozent, chemische Zutaten in Cremes und Lotionen generell ab.

Wenn sich Fußballfans die 90 und mehr Minuten eines WM-Matches auf freiem Feld aufhalten, dringen hohe Dosen von UV-Strahlen in die Haut ein. Der Eigenschutz gegen die Sonne reicht nicht einmal bis zum Pausentee. Helle Hauttypen mit blonden Haaren können 5 bis 10 Minuten ohne Sonnenbrand widerstehen, Mischtypen 10 bis 15 Minuten.

Danach drohen die Strahlen Zellen zu zerstören. Die Haut rötet sich, beginnt zu jucken und schmerzt. Dagegen hilft nur, sich schon vor dem Anstoß sorgfältig mit passender Kleidung, Sonnenhut, Sonnenbrille und einer passenden Sonnencreme für die unbedeckten Hautpartien zu schützen.

Zertifizierte Naturkosmetik Sonnencreme ohne Mineralöl-Bestandteile
Schon eine Sonnencreme mit einem Lichtschutzfaktor von 15 schützt auch die gefährdeten Hautpartien der hellen Hauttypen über die Dauer der Gesamtspielzeit. Aber welche Sonnencreme ist die richtige?

„Achten Sie darauf, dass wenige Inhaltsstoffe und insbesondere weder Mineralöle wie Vaseline und Paraffinöl noch Parabene oder andere synthetische Konservierungsstoffe enthalten sind“, rät Rainer Plum, Vorstand der Reformhaus eG und Experte für Naturkosmetik.

„Zertifizierte Naturkosmetik Sonnencremes mit Heilpflanzenextrakten und hochwertigen pflanzlichen Ölen, zum Beispiel von der Macadamia-Nuss, pflegen die Haut und sorgen für ein angenehmes Hautgefühl.“

Doppelt so viele Frauen wie Männer ziehen rein natürliche Inhaltsstoffe vor
Doppelt so viele Frauen wie Männer ziehen rein natürliche Inhaltsstoffe vor

Empfehlenswert sind Produkte, die frei von chemisch-synthetischen Konservierungsstoffen, Duftstoffen und Silikon sind. Die Haut wird so mit Feuchtigkeit versorgt, ihre Geschmeidigkeit und Elastizität erhöht.

So sind Outdoor-Fans sicher, nicht mit Mineralölen oder Parabenen in Kontakt zu kommen. Mineralöl kann nicht in die Haut einziehen und verhindert, dass die Haut atmen kann. Wegen ihrer dem weiblichen Hormon Östrogen ähnlichen Aktivität werden Parabene gewebeverändernde Nebenwirkungen nachgesagt.

Der BUND weist darauf hin, dass Verbraucher über konventionelle Zahnpasta, Shampoo, Deo, Creme oder Sonnenschutzmittel vermehrt damit in Kontakt kommen und die Grenzwerte damit schnell überschritten werden.

Männer mit Nachholbedarf bei Naturkosmetik
Dass die Deutschen bei der Zusammensetzung von Pflegeprodukten für Haut und Gesicht immer vorsichtiger werden, belegt die neueste Reformhaus® Erhebung.

Knapp ein Drittel – 29 Prozent – verwenden Naturkosmetik. Männer, die beim WM-Turnier besonders häufig Public Viewing betreiben, könnten allerdings noch zulegen.

Doppelt so viele Frauen wie Männer, 37 zu 18 Prozent, ziehen rein natürliche Inhaltsstoffe vor. Nach dem Abpfiff lohnt es sich übrigens auch mit der Hautpflege in die Verlängerung zu gehen.

Ein After-Sun-Repair-Gel mit Aloe Vera entspannt die gereizte Haut und hilft bei der Regeneration – denn nach dem Spiel ist vor dem Spiel!

Foto / Quelle: ReformhausMarketing GmbH, reformhaus.de

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