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App in den Urlaub: Ohne Ballast in den Urlaub – welche Apps Ihnen helfen

Reisen bildet und erweitert den Horizont. Die neuen Apps versprechen, dass diesem Vorhaben auch nichts im Wege steht. Doch welche Apps sind wichtig? Verreisen ist heute ganz einfach – theoretisch. Urlaub genommen, Reiseziel ausgesucht, Taschen gepackt und los geht’s!

Doch noch bevor die Planung überhaupt losgehen kann, stehen viele Reiselustige bereits vor dem ersten Problem: Wohin soll es denn eigentlich gehen? Haben Sie sich mit Ihren Mitreisenden – Eltern, Partner, Freunde, Kinder, Hund – geeinigt, wohin es überhaupt gehen soll, kann Sie das Reisefieber auch schon packen und die Planungen können konkret werden.

Ob spontanes Abenteuer oder langgehegter Wunsch; eine Reise muss nicht zwingend gut geplant sein. Jedoch sollten Sie wissen, wo Sie auch kurzfristig Hilfe bekommen, wie Sie Ihre Kinder beschäftigen oder die Daheimgebliebenen über den Erholungsfortschritt ins Bild setzen. Mit den richtigen Apps auf Ihrem Smartphone können Sie jeder Situation entspannt entgegensehen. Erfahren Sie, mit welchen Helfern Sie Flug- und Autoreisen am besten meistern!

Planen und Buchen
Je nachdem, welche Form von Urlaub Sie bevorzugen und wie abenteuerlustig Sie sind, stehen Ihnen verschiedene Buchungs-Apps zur Verfügung. Mögen Sie es klassisch in Hotel, Apartments oder Ferienwohnungen, ist booking.com für Sie eine lohnende Möglichkeit.

In nur wenigen Minuten können Sie auch ganz spontane Buchungen vornehmen und haben sämtliche dafür wichtigen Unterlagen sofort auf dem Smartphone bereitstehen. Etwas mehr Service bietet Ihnen WorldMate, denn diese App informiert Sie zusätzlich über alle mit der Reise in Verbindung stehenden Termine. Hat also Ihr Flug Verspätung, können Sie dies frühzeitig ablesen und sich darauf einstellen.

Für gänzlich abenteuerlustige Reisende ist Airbnb der richtige Begleiter. Mit Airbnb können Sie auch ganz ausgefallene Unterkünfte mieten. Ob ein Bett für 11 Euro in Südafrika, eine Bambushütte für 16 Euro auf den Philippinen oder einem Tipi in Alaska für 32 Euro – diese App bietet Ihnen in jedem Fall viel Inspiration!

Urlaubstrend: Urlaub mit dem eigenen Automobil - und nicht erst seitdem das Benzin so günstig ist
Urlaubstrend: Reisen mit dem eigenen Automobil – und nicht erst seitdem das Benzin so günstig ist!

Packen
Jeder von uns kann eine Geschichte davon erzählen, wie man am besten seinen Koffer packt und trotzdem wichtige Dinge zu Hause vergisst. Das obligatorische auf-den-Koffer-setzen gehört genauso zu diesen Packklassikern, wie auch die Tatsache, dass mindestens die Hälfte des Gepäcks gar nicht gebraucht wurde. Verreisen Sie zudem mit Kindern oder Ihrem Haustier, potenzieren sich unfreiwillige Pack-Unfälle exponentiell. Abhilfe versprechen nun Apps wie Packpoint.

Sie geben nicht nur das Ziel und die Jahreszeit sondern zudem auch angestrebte Aktivitäten ein. Die App generiert für Sie eine Packliste, welche Sie nach Belieben variieren können. Gerade für Familien eignet sich die UrlaubsCheckliste & Packliste, da Sie dieser nicht nur den Plan für Ihren, sondern auch die Planung für weitere Koffer, beispielsweise von Kindern, anvertrauen können.

Planen Sie die Reise mit Ihrem Auto, sollten Sie sich zudem frühzeitig Gedanken darum machen, ob Ihr PKW für dieses Abenteuer fit und groß genug ist. Viele Reisende nehmen diese Gelegenheit deswegen wahr und nutzen die Urlaubsvorbereitung auch zum erfolgreichen Autoverkauf.

Zurechtfinden
Um mit dem Daheimgebliebenen in Verbindung zu bleiben, nutzen Sie am besten die bereits installierten Apps wie Skype oder Whatsapp, denn so ersparen Sie sich erneutes Registrieren. Um Bilder und Online-Telefonate günstig führen zu können, nehmen Sie am besten den Wi-Fi Finder mit, welcher Sie über Spots in Ihrer Umgebung aufgeklärt werden. Zum Übersetzen sollten Sie Google oder dict.cc nutzen, denn nach dem Herunterladen diverser Sprachpakete kann dieser Dienst auch offline genutzt werden.

Coming Soon:
Am Imperial London College arbeiten Forscher an einer App, die es in Zukunft ermöglichen soll, Reisekrankheit zu kurieren. Über ein Headset werden Probanden kleine Stromstöre verabreicht, die die Verarbeitung verwirrender Sinneseindrücke verändern. Erste Erfolge sind bereits für Probanden spürbar, jedoch wird es noch bis zu 10 Jahre dauern, bis diese App marktreif wird.

Foto: Image courtesy of supakitmod at FreeDigitalPhotos.net

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