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Sexy Figurformung durch Shape-Wear

Passend zum kalendarischen Sommeranfang sollen auch die Temperaturen im ganzen Land steigen und Regenschauer bis hin zu sturmflutähnlichen Überschwemmungen sollen nun endlich der Vergangenheit angehören.

Ein Sommer in der Stadt kann sich allerdings auch von einer unangenehmen Seite zeigen. Wer bei 30 Grad und schwülen Temperaturen den Weg ins Büro ansteuern muss anstatt den Picknickkorb für den Strand zu packen, dem vergeht spätestens in der Mittagspause das Lachen.

Gerade für Frauen ist es sehr schwer, gerade im Berufsalltag luftige aber dennoch businesstaugliche Kleidung zu finden.  Kleider müssen schick sein und aus nicht allzu dickem Stoff bestehen, damit es sich auch außerhalb des klimatisierten Gebäudes aushalten lässt.

Vor allem Damen im gehobenen Alter haben mit der heutigen Mode zu kämpfen. Immer mehr wird der Fokus auf den jungen klapperdürren Modelnachwuchs gelegt. Models bestimmen immer mehr den modischen Mainstream. Tragbare bequeme Mode für reale Frauen wird deutlich vernachlässigt.

Shaping ermöglicht eine tolle weibliche Optik mit wenig Aufwand
Shaping ermöglicht eine tolle weibliche Optik mit wenig Aufwand

Dabei ist es doch die Mehrheit der Frauen, die sich mehr Qualität und Tragbarkeit wünscht und keineswegs über Modelmaße verfügen. Nach Möglichkeit sollen Kleidungsstücke feminine Problemzonen kaschieren und die Schokoladenseiten des typischen weiblichen Körpers hervorheben.

Mit figurschmeichelnder Unterwäsche, den sogenannten „Bodyshapern“, können im Handumdrehend hier und da 2-3 Kilo optisch weggeschummelt werden. Shapewear gibt es in unterschiedlichen Formgraden und Ausgaben, darunter Bodys mit und ohne Cup, Taillenformer, die wie breite Stretchgürtel aussehen, sowie Tops, Höschen für drunter und sogar ganze Hosen.

Vor allem Bauch und Oberarme werden von den Schnitten vieler Etui- oder Sommerkleidern betont. Die Silhoutte erscheint mit Hilfe formender Wäsche somit schlanker, fester und geformter. Die Unterwäsche mit dem hohen Elasthananteil ist eigentlich nicht als Blickfang gedacht, sondern soll möglichst unauffällig andere Kleidungsstücke in den Fokus und die Problemzonen in den Hintergrund rücken.

Shapewear sollte in der regulären Kleidergröße gekauft werden, denn darunter trägt man – abhängig vom Stück – meist noch normale Unterwäsche. Die Wäsche sollte bequem sitzen und darf keineswegs einengen. Getragen unter einem Abendkleid, glättet sie die nicht ganz perfekten Stellen am Körper.

Das ist der Grund, warum besonders in Hollywood sehr viele prominente Frauen zu Shapewear greifen. Auch in Lateinamerika und den Beneluxstaaten sind die einstigen Liebestöter schon sehr gefragt – egal ob unter dem Kleid oder der Jeans.

Ein überraschender Nebeneffekt: Es wird vielerseits behauptet, dass Shapewear eine gesundheitsfördernde Wirkung hat, etwa weil sie den Blutkreislauf positiv beeinflussen.

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