Die einzigartige Trapper- und Golddiggerregion im Nordwesten Kanadas

Die neue Webseite yukonreisen.de fokussiert sich ganz auf die einzigartige Goldgräber- und Trapperregion im Nordwesten Kanadas und bietet Naturliebhabern wie Geschichtsinteressierten exklusive Reisen fernab der üblichen Tourismus-Hotspots.

Der im äußersten Nordwesten Kanadas an Alaska angrenzende Yukon steht vor allem für eine schier endlose Wildnis und ein damit einhergehendes Gefühl grenzenloser Freiheit. Die frisch gelaunchte Webseite yukonreisen.de hat sich ganz auf das rund 482.443 km² große Territorium spezialisiert und exklusive Touren durch das Grenzgebiet im Repertoire.

Vor allem in der Ära des Goldrausches zog der Yukon Menschen aus aller Welt an: Auf den angebotenen Reisen entdeckt man heute verlassene Siedlungen, Forts und Trapperhütten alter Pioniere, beobachtet Wildtiere in ihrer freien Umgebung und geht abwechslungsreichen Aktivitäten wie Kanufahrten nach.

Im Kanu den Spuren folgen
Das Herzstück der Region ist der legendäre Yukon River, der sich hervorragend für eine ausgiebige Kanutour durch das gesamte Territorium anbietet. Diese stellt eine der beliebtesten Reisen auf yukonreisen.de dar.

Die Tour verläuft von Whitehorse über die Indianersiedlung Carmacks bis hin zur Goldgräberstadt Dawson City. Bei dieser für Anfänger geeigneten Wildnis-Expedition, bei der eine Gruppe von einem erfahrenen Guide begleitet wird, kann man in gut zwei Wochen rund 720 Flusskilometer zurücklegen und dabei die Relikte der alten Zeit entdecken.

Dabei folgt man den über hundert Schaufelraddampfern, welche die Wasserstraße in der Vergangenheit befahren haben. Gleich zu Beginn überqueren Reisende kurz hinter Whitehorse den rund 50 Kilometer langen Lake Laberge, auf dem man die Aussicht auf malerische Buchten, Sandstrände und steile Felswände genießt.

Während der 20-tägigen Kanutour können Elche gesichtet werden
Während der 20-tägigen Kanutour können Elche gesichtet werden

Der Fluss führt durch den länglichen See hindurch und trägt die Tour anschließend mit einer flotten Strömung weiter voran. Hier ist das klare Wasser wie geschaffen fürs Fischen nach nordischen Äschen oder Hechten. Der Meinung sind auch die Bären, welche man mit ein wenig Glück vor die Kamera bekommt, und auch für Elchsichtungen stehen die Chancen an dieser Stelle sehr gut.

Während der Reise übernachtet die Gruppe in Zelten. Nach acht Tagen wird die Indianersiedlung Carmacks erreicht, welche die Mitte der Strecke darstellt. Nicht lange danach durchquert man die Stromschnellen Five Finger Rapids, welche die Schaufelraddampfer früher mittels Kabeln und Winden erklimmen konnten.

Nach den Stromschnellen ist der Fluss bald breit genug für Inseln, auf denen nachts auch das eine oder andere Camp aufgeschlagen wird. Die Spuren der Goldgräber sind hier besonders zahlreich, und ein Besuch im verlassenen Fort Selkirk erinnert an klassische Westernfilme.

Buchbar ist die 20-tägige Kanutour ab 2.238,- Euro pro Person unter ­­­www.yukonreisen.de. Dort findet man natürlich auch weitere Reisen durch die Region.

Autor: bfs
Bilder: Tourism Yukon

Foto / Quelle: Jana Viereck, Beyond Five Stars, www.beyondfivestars.de

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