Lieblingsbleiben: Hier wird Nachhaltigkeit gross geschrieben

Überfüllte Metropolen, die Klagen von Einwohnern über Overtourism, die Proteste in Häfen gegen einlaufende Kreuzfahrtschiffe oder Flugscham – diese Begriffe und Ereignisse haben innerhalb des letzten Jahres zu zahlreichen Diskussionen über die Zukunft des Tourismus geführt. Immer mehr Reisende lassen sich davon in ihrer Reiseentscheidung leiten. Die gute Nachricht: Die Entscheidung für einen nachhaltigeren Urlaub ist nicht ausschließlich mit Verzicht gleich zu setzen sondern kann ganz im Gegenteil zu einer Bereicherung werden.

Warum in die Ferne schweifen?
Die Lieblingsbleiben setzen mit ihrem Angebot an sorgsam ausgewählten Ferienwohnungen und Ferienhäusern in Deutschland und Europa einen Kontrapunkt zu langen (Flug-)Anreisen und Massentourismus. Ob das Appartement in einem Schloss in Sachsen, das Baumhaus mit Elbblick oder die Ferienwohnung mit Seeblick: „Viele liegen in Regionen, die touristisch noch entdeckt werden wollen. Individuelle Gastgeber geben den Ferienwohnungen und Ferienhäusern zusätzlich eine persönliche Note und freuen sich auf die Begegnung mit ihren Gästen“, so die Gründerin der Lieblingsbleiben, Martina Domke, die die Sammlung liebenswerter Urlaubsziele verantwortet.

Lieblingsbleibe Gut Lebbin
Lieblingsbleibe Gut Lebbin

Initiative gegen Eintönigkeit
Weltoffen zu sein und gleichzeitig die Besonderheiten der eigenen Region zu bewahren, das zeichnet die Lieblingsbleiben aus: Schön gestaltete Wohnungen, die mit lokalen Bezügen spielen und für eine behagliche Atmosphäre sorgen wie im privaten Natur Resort Gut Lebbin auf Rügen. Das Gästehaus wurde nach historischen Vorbildern in traditioneller Bauweise mit Naturmaterialien von lokalen Handwerkern gebaut und schonend in das umliegende Naturschutzgebiet integriert. Ein anderes Beispiel ist das Seestück auf dem Darss, ein Ferienhaus mit einer einzigartigen Architektur, das mit natürlichen, heimischen Baustoffen von regionalen Handwerkern errichtet wurde.

Und wie geht Nachhaltigkeit bei den Lieblingsbleiben? Jetzt mal Tacheles!
Der bewusste Umgang mit Ressourcen hat für Martina Domke schon lange einen hohen Stellenwert. Ob CO² neutrales Hosting der Website, der Vertrag mit einem Ökostromanbieter oder die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln, Fahrrad und Hybrid-Pkw. Abgesehen davon, dass die Lieblingsbleiben größtenteils ohne Flug erreichbar sind, setzen sich ihre Eigentümer unterschiedlich intensiv mit dem Thema auseinander. Für den Relaunch der Website im nächsten Jahr plant Martina Domke diesem Aspekt eine größere Bedeutung beizumessen und bspw. die Nachhaltigkeit als Suchkriterium ergänzen, um den Bedürfnissen ihrer Gäste nachzukommen.

Ein Beispiel für gelebte Nachhaltigkeit, zudem noch in spannender Architektur, sind die Schöngeister im Bodensee-Hinterland. Mit dem Einsatz von Bio-Bettwäsche, dem duftenden Zirbenholz und vielem anderen entsprechen sie sogar den Kriterien der Blauen Schwalbe. Andere Häuser engagieren sich bspw. durch die Förderung von regionalem Handwerk oder die Gestaltung von Gartenanlagen mit Obstwiesen, die Bienen und anderen Insekten Nahrung bieten wie im Landhaus Thye im Ammerland. Damit zeigt sich auch bei Umgang mit dem Thema Nachhaltigkeit die Vielfalt im Angebot der Lieblingsbleiben.

Foto / Quelle: www.lieblingsbleiben.de (Werbung,Pressemeldung)

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