Die ADAC Tipps zum Camping in der Nachsaison

Die stolze Anzahl von 9.600 Wohnmobilen wurde im Juni 2020 in Deutschland zugelassen. Mehr als jemals in einem Juni seit Beginn der statistischen Aufzeichnung. Schon im Mai wurden Rekordzahlen gemeldet.

Also braucht es auf großer Tour ausreichend Standplätze für die vielen tausend Reisemobile. Auf Campingplätzen wird es da in der Hauptsaison während der Sommerferien eng, sehr eng.

Die ADAC Tipps zum Camping in der Nachsaison
Die ADAC Tipps zum Camping in der Nachsaison

Wer kann, schaut voraus in den Spätsommer. Bis in den späten September haben die Campingplätze in den südlichen Ländern Europas geöffnet. In Deutschland sind viele Plätze auch das ganze Jahr über anzusteuern.

1. Vorab informieren und reservieren

Der ADAC Campingführer als Buch und als App sowie Pincamp, das Internet-Campingportal des ADAC pincamp.de, halten jede Menge Inspiration und Information für die späte Urlaubsreise oder den Camping-Kurztrip bereit. Bei Pincamp lassen sich viele Campingplätze bereits im Vorhinein anfragen und sogar direkt buchen.

2. Rabatte und Pauschalpreise nutzen

Über 2.500 Camping- und Stellplätze geben Rabatte und Vorteile für die Inhaber der ADAC Campcard. Sie ist in allen ADAC Campingführern und Stellplatzführern enthalten. Pauschalpreise von 11 bis 39 Euro für Standplatz, zwei Personen und Stromanschluss pro Nacht machen die Reise nach den Sommerferien in die schönsten Urlaubsregionen besonders günstig und reizvoll. Sogar mit fünf Sternen bewertete ADAC Superplätze sind zu Preisen um die 20 oder 30 Euro pro Nacht in der Nachsaison pauschal zu buchen.

3. Wohnmobil schlägt Zelt

Ist das Wetter nicht mehr so stabil, sind Heizung, Waschzelle und WC im Wohnmobil von Vorteil. Eine gute Gelegenheit um mit einem gemieteten Kastenwagen, Alkoven- oder integrierten Wohnmobil zu Nebensaisonpreisen die große Freiheit auf Reisen einfach mal auszuprobieren. Größere Campingplätze bieten oft auch feste Unterkünfte wie Mobilheime, Bungalows und Apartments als fertig ausgestattete Alternativen.

4. Ausrüstung der Jahreszeit anpassen

Eine Decke mehr im Reisegepäck kann zum Ende des Sommers hin nie schaden. Nachts kühlt es merklich ab. Zeltcamper haben neben den Badesachen nun wetterfeste Bekleidung, Isomatte und Schlafsack im Gepäck.

5. Weiter die Hygieneregeln beachten

Mindestabstand, Mundschutz in geschlossenen Räumen sowie regelmäßiges Händewaschen und -desinfizieren sind im Alltag angekommen. Auch auf dem Campingplätz schützt man damit sich und andere. Falls vorhanden, lassen sich auch separate Privat- oder Familien-Badezimmer anmieten.

Foto: ADAC SE, © Strandcamping Waging

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