Smart Home – die perfekte Eingangstüre wählen

Die Eingangstüre ist das, was man als Gast als erstes von einem Haus so richtig bewusst sieht. Natürlich sieht man Fassade und Dach schon von fernem auch, aber die Eingangstüre nimmt man zuerst bewusst dar – so meinen es zumindest Forscher.

Dies ergibt eigentlich auch Sinn, wenn man sich überlegt, mit welchem teil eines Hauses die erste Interaktion entsteht – mit der Eingangstüre. Dort läutet man vorerst an und hat dann einige Sekunden Zeit, bevor sich die Türe öffnet. In dieser Zeit analysiert man als Gast, teils bewusst und teils unbewusst, die Türe, die man vor sich sieht, und macht sich ein erstes Bild, wie das Haus wohl so gestaltet ist.

Denn meistens spiegelt sich die allgemeine Einstellung der Bewohner eines Hauses bereits bei der Haustüre wider. Eine schmutzige Haustüre deutet darauf hin, dass es in dem Haus vermutlich auch ziemlich unordentlich ist und man nicht unbedingt vom Boden essen kann.

Eine knallbunte Haustüre besitzen meistens Familien, die es auch bei der Inneneinrichtung gerne auffällig und farbig haben. Luxuriöse Haustüren stehen für Ordnung, und natürlich Luxus. Natürlich sind das nur Klischees, denkt man allerdings an einige befreundete Haushalte, fällt einem wahrscheinlich auf, dass man in diesem Muster doch einige Regelmäßigkeiten erkennen kann.

Der erste Eindruck zählt
Eleganz und Stil – denn der erste Eindruck zählt

Haustür ist nicht gleich Haustür
Wie es in der heutigen Zeit in so vielen Bereichen ist, gibt es auch Haustüren in den verschiedensten Varianten, Formen und Materialien. Manche setzen auf Edelstahl oder Aluminium, andere ziehen ganz klassische Holztüren vor.

Mit einem Stück Holz hat die Geschichte der Eingangstüren übrigens auch ihren Lauf genommen. In der frühen Menschheitsgeschichte gab es so etwas wie Haustüren gar nicht. Wozu auch? Vor mehreren tausenden Jahren lebten Menschen nomadisch.

Sie zogen von einem Ort zum nächsten, immer dahin, wohin ihre Nahrung gerade wuchs. Denn die Menschen waren damals Jäger und Sammler. Sie orientierten sich an den Bewegungen von den Herdentieren, die sie jagten, und zogen dorthin, wo es gerade genug essbare Pflanzen und Beeren gab.

Ihre Behausungen waren meist Höhlen oder kleine Unterschlüpfe aus Holz. Erst als die Menschen sesshaft wurden, begannen sie sich über Dinge wie Haustüren Gedanken zu machen. Denn nun hielten sie sich ihr Vieh an einem Ort, und mussten ihnen nicht mehr ständig hinterher. Nun wurden auch die Häuser komplexer.

Holzhäuser, oder solche aus Stein und Lehm wurden gebaut. Vorerst vermutlich ohne Haustüren. Schließlich lebten am Anfang gerade einmal eine Familie zusammen – meist sogar in einem Haus.

Der Gedanke über einen Privaten Raum und die Abgrenzung dieses von anderen wurde erst interessant, als mehrere Familien und Klans sich zusammen an einem Ort niederließen. Man verwendete anfangs ein Holzbrett, dass man in den Eingang eines Hauses klemmte, als bauliche Trennung von privatem und gemeinschaftlichem Raum.

Dies war vorerst auch die einzig mögliche Form der Haustüre. Denn bis zur Erfindung der Scharniere vergingen noch mehrere hundert, sogar einige tausend Jahre. Und als man diese dann erfand, kam man ziemlich schnell auch auf die Idee, dass Türen aus Bronze und Stein wesentlich robuster und praktischer waren als die Holztüren.

Bis zum heutigen Datum wurde die Eingangstüre mehrere hunderte Male verbessert und weiterentwickelt. Vor einigen Jahrzehnten waren Haustüren mit Mehrfachverriegelungen noch das sicherste und modernste überhaupt. Heute gibt es vollautomatische Eingangstüren, zum Beispiel Eingangstüren von Pirnar, die sich ohne jede Berührung bedienen lassen.

Smart und elegant – so sind die Eingangstüren von Pirnar
Das Familienunternehmen „Pirnar Eingangstüren“ wurde 1968 gegründet. Damals dachte wohl noch niemand dran, dass die Firma im zweiten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts weltbekannt sein werde. Doch tatsächlich zieren heute sowohl Villen von Promis als auch Privathäusern von Normalos Eingangstüren von Pirnar.

Diesen Erfolg verdankt die heute mit mehr als 200 Angestellten geführte Firma vor allem dem Sohn des Gründers, Roman Pirnar. Er machte den kleinen Familienbetrieb zu einem der prestigeträchtigsten Hersteller von Eingangstüren weltweit.

Pirnar Eingangstüren sind vor allem durch ihre Modernität so beliebt. Gerade wohlhabende Familien leisten sich gerne eine Tür aus der „One-Touch“ Kollektion. Eingangstüren dieser Kollektion haben zum Beispiel Bewegungsmelder installiert, die so gut versteckt sind, dass sie ausschließlich von den Eigentümern des Hauses bedient werden können.

Doch diese Kollektion wird weit geschlagen von einem der neuesten Modelle – die Theatrica Tür. Basierend auf den neuesten technologischen Forschungen und Erfindungen lässt sich die Türe ohne jegliche Berührungen bedienen. Mittels hoch entwickelter Gesichtserkennung ist dieses auch eines der sichersten Modelle.

Foto / Quelle: Screenshot Website Pirnar

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