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Schuhmode 2013: Frühling und Sommer werden bunt

Wieviele Frauen aus ihrem Freundeskreis kennen sie, die keinen Schuhfimmel haben? Wieviele Frauen besitzen in etwa die realistische Menge an Fußbekleidung, die tatsächlich nötig wäre, um stets passend und dem Anlass entsprechend stilsicher aufzutreten? Und wieviele Paare im Schuhschrank sind reine Zugabe, Resultate der Leidenschaft, Mode-Hobby oder schlicht der blanken Kaufwut geschuldet.

Frauen und Schuhe. Immer ein dankbares Thema, weil gradezu unerschöpflich. Als Frau hat frau es auch nicht leicht, sich zu behaupten, gegen die ständig auf sie einprasselnden „neusten Trends“. Aber will die Frau das denn überhaupt? Die Frau, ein williges Opfer des Modediktates der Schuh-Designer.

Folgt tapfer allen Schuh-Trends und Stilrichtungen. Die arme Frau als Opfer der Frauenzeitschriften, die voll sind mit gut gemeinten Mode-Tipps, Stil-Ratschlägen und Kaufempfehlungen. Oft kommen die wohlmeinenden Tipps von netten, geschlechtlich desorientierten Emanzen mit Schuhgröße 42, die dann zum Tanz-Abend fröhlich die Peeptoes mit 22 cm Absatz empfehlen. Der Wahnsinn hat Methode.

Petruska
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Kaum eine Frau, die Stil hat und modisch etwas auf sich hält, kann sich dem widersetzen. Sei der Schuh auch noch so cool, bequem, gut sitzend, kaum abgenutzt und im Grunde auch echt stylo – es nützt nichts.

Baujahr letztes Jahr, also 1 Jahr zu spät – alles klar, damit ist der ModeTÜV abgelaufen – keine Chance.  Nur noch gut genug für die kleine Schwester, oder gleich ab in die Tonne – oder Ebay.

Es ist nämlich eher eine Abnutzung auf mentaler Ebene, die hier stattfindet. Der Trend der ihn abnutzt. Schon allein der rein theoretische Gedanke daran, von der weiblichen Konkurrenz übertrumpft zu werden – inakzeptabel. Das Wissen, bei der modischen Erdung nicht 100% up to date zu sein, bereitet der anspruchsvollen Frau von heute Seelenqualen. Wir Männer können das nur begrenzt nachempfinden.

Schauen wir uns doch einmal kurz an, was die Mode-Gurus uns in Sachen Fussschonern für 2013 androhen. Retro und Used sind fast weg vom Fenster. Neue Schuhe die alt aussehen, noch bevor sie Karton und Boutique verlassen haben, stehen im Abseits. Es hat sich also ausgelatscht, so zu sagen. Naja, aber dieser merkwürdige Trends hatte sich eh nicht so richtig durchgesetzt. Jedoch retro & Sport, diese Liaison hält immer noch: Sport-Schuhe bilden hier nach wie vor eine Ausnahme.

In der jetzt beginnenden Saison soll es quietschbunt werden. Knallig und leuchtend die Farben und wilde Muster sollen gehen. Sneaker gerne auch metallisch glänzend. Gold- und silberfarbene Applikationen oder Schuhspitzen machen 2013 den Unterschied. Statt romantisch und rüschig sind Nieten und Steinchen erste Wahl. Besonders bei Stiefeletten und den Boots im Biker-Style. Das hat sich schon rumgesprochen.

Intensive Farbkontraste und zarte pastellfarbene Töne bestimmen den Look. Der feminine Fachmann spricht von Candy-Colours: Zartrosa, minze oder apricot. Ballerinas sind modische Evergreens, fast immer dabei, sogar mit Tierfell-Prints. Besonders die Ballerinas von Petruska.de werden gerne genommen, kommen in allen möglichen und unmöglichen Farben und Mustern daher. Ist für jeden Geschmack etwas dabei. Oder zweifarbige Flipflops mit Mega-Sohle – in eine weiteren kontrastreichen Farbe. Von Colour-Blocking ist die Rede. Moment. Das haben wir doch mal gehört, vor kurzen, da ging es aber um Sonnen brillen. Das kein kein Zufall sein… 🙂

Foto / Quelle: Petruska

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