Trend Outdoor-Sport: Klettern

Klettern zählt derzeit zu den beliebtesten Outdoor-Aktivitäten. Aber Anfänger sollten erst einmal in Kletterhallen üben, um Techniken einzustudieren und zu perfektionieren, bevor es steile Felswände in der Natur hinauf geht. Das Training ist nämlich genauso wichtig, wie eine gute Ausrüstung. Denn wer kein Selbstvertrauen aufbaut, kein Gefühl für die richtigen Bewegungen entwickelt und nicht lernt Techniken zu variieren und anzupassen, wird kläglich scheitern. Die richtige Ausrüstung dient schließlich nur als Unterstützung und Erleichterung des „anstrengenden“ Hobbys.


Was zeichnet eine optimale Ausrüstung aus?

Definitiv die Qualität! Wer Outdoor-Sport betreibt sollte bei der Ausrüstung finanziell nicht zu sehr auf’s Geld achten. Denn bei einem falschen Schritt hängt die eigene Sicherheit von der Qualität des Equipments ab. Folgende Bestandteile muss eine Kletterausrüstung beinhalten:

•    Helm: Der Helm ist einer der wichtigsten Ausrüstungsgegenstände, damit der Kopf perfekt geschützt ist.
•    Seil: Ein Seil muss mindestens 60 Meter lang sein. Beim Kauf müssen in der Verpackung des Seils mindestens fünf gehaltene Normstürzen enthalten sein.
•    Gurt: Klettergurte sollten eine Polsterung besitzen, damit das Sichern und Abseilen so bequem wie möglich für den Kletterer ist. Klettergurte müssen im Fachgeschäft vor dem Kauf unbedingt mithilfe einer Hängeprobe geprüft werden.
•    Karabiner: Zur Grundausstattung gehören mehrere Expressschlingen, HMS-Karabiner und ein bis zwei Schraubkarabiner, um beispielsweise das Seil mit dem Klettergurt zu verbinden.
•    Kletterschuhe: Genauso wichtig wie der Helm sind die richtigen Kletterschuhe. Diese müssen ebenfalls in einem Fachgeschäft in Ruhe anprobiert und getestet werden. Zu beachten ist, dass Kletterschuhe weder zu eng noch zu weit sind. Sie sitzen perfekt, wenn sich die Schuhspitze nicht wegbiegen lässt, die Zehen leicht gebeugt sind und sie an keiner Stelle drücken.
•    Chalkbag: Ein Chalkbag ist ein Hüftbeutel, der dazu dient Magnesia zu verstauen. Magnesia saugt Fingerschweiß auf, wodurch das Abrutschen von Griffen verhindert wird.

Klettern in der Fränkischen Schweiz

Die Fränkische Schweiz ist ein sehr beliebtes Reiseziel. Immer mehr Menschen leben in der heutigen Zeit eben nach dem Motto „Freizeit ist Bergzeit“ und haben erkannt, dass sich die Fränkische Freizeit bestens zum Wandern und Klettern eignet. Besonders schön in diesem Gebiet ist, dass Routen mit den unterschiedlichsten Schwierigkeitsgraden vorhanden sind. So können hier selbst Anfänger schon ihr Können testen. Wer sich alleine noch nicht traut, kann sich für Kletterkurse sowohl im Freien als auch in Hallen anmelden und seine Techniken unter Profiaufsicht perfektionieren.

Quelle:  bergzeit.de

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