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Potenzschwäche: Wenn Frauen unter Männerleiden leiden

Auch wenn Männer mit Potenzschwäche oder Erektionsstörungen gerne mit ihren unangenehmen Sorgen in Deckung bleiben, so ist es klar, dass in einer festen Beziehung sowas kaum geheim bleiben kann und wird. Dieses Männerleiden fällt durchaus noch immer in die Rubrik Tabuthema.

Man sollte meinen, dass es sowas heute nicht mehr gibt. Aber wenn es um Erektionsstörungen oder Potenzschwäche geht, befinden wir uns in einem Minenfeld, welches auch der beste Freund nicht einfach so betreten darf. Die Ehefrau allerdings schon. Und so liegt es oft der Frau den Mann zu ermutigen, doch zu handeln.

Denn welche Frau ist schon mit 1-2 mal ehelichen Vergüngens pro Woche oder gar pro Monat zufrieden !? Oft denkt Frau dabei natürlich zuerst an Viagra. Diese blauen Tabletten werden oft an erster Stelle genannt wird, wenn es um medizinische Hilfsmittel in diesem Bereich geht. Der Wirkstoff der Pfizer-Tabletten ist Sildenafil. Doch es gibt eine ganze Menge mehr Optionen, wenn Mann mal nicht mehr so kann, wie seine Frau gerne hätte.

Die Vorteile von Tadalafil
Was die Anwendung und Wirkung angeht kommt der Wirkstoff Tadalafil sehr nutzbringend und effektiv daher. Cialis nennen sich die dazu gehörenden Tabletten. Im Internet sind dazu auch adäquate sehr günstige Generika zu bekommen. Sie sind leicht zu finden unter cialisgenerika.com zu bestellen.

Zusammen auch mal Probleme lösen
Zusammen auch mal Probleme lösen   (c) pixabay

Wie oft in den Medien kolportiert wird, sollen die Blauen unmittelbar dem Verkehr mit der Partnerin eingenommen werden. Der Wirkstoff geht schnell ins Blut. Etwa 1 h dauert es bis zur maximalen Konzentration des Wirkmittels im Blutkreislauf. Lässt auch schnell wieder nach. Die Sache ist nach ein Paar Stunden vorbei.

Falls aber die Ehefrau aber unpässlich ist, – wenig hilfreich und das Geld für die Katz ausgegeben. Viel erfreulicher bei Cialis. Die wird nämlich auch „Wochenendpille“ genannt. Es geht vergleichbar schnell los, aber der Effekt  hält spürbar länger an. Die minimale Wirkdauer liegt bei 24 h. Sogar bis zu 36 – 48 h wurden schon vermerkt. (!)

Die Zeitspanne der Wirkung von Tadalafil liegt in etwa im Durchschnitt bei 18 bis 36 Stunden, während die von Viagra mit dem Wirkstoff Sildenafil mit ca. vier bis sechs Stunden deutlich kürzer ist.

Auch wenn die von Medizinern und Fachleuten als Erektile Dysfunktion (ED) titulierte Männerproblemsache vielleicht nicht gerade gesellschaftsfähig geworden ist, kann man mit Fug und Recht behaupten, dass niemand sich mehr stigmatisiert fühlen muss. Es wird auch Dank der selbstbewussten Frauen deutlich offener mit dem Problem Potenzschwäche umgegangen.

Foto: Bild von Gerd Altmann auf Pixabay / ( Advertorial / Werbung )

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